Holzofen und Beistellherd

Backen wie Großmutter

Schokoladenkuchen aus dem Holzofen

Nahezu alles habe ich bereits im Holzofen bzw. Beistellherd gebacken. Fazit: bei Rührkuchen oder bei Gebäck welches bei ca. 180 Grad gebacken werden kann: SUPER!

Bei Gebäcken, die bei höheren Temperaturen gebacken werden müssen ist bei meinem kleinen Modell eine Aufzeizzeit von 4 Stunden auf 220 Grad weder selten noch die unterste Zeitgrenze.

Genial war beispielsweise ein Marmorkuchen oder dieser Schokoladenkuchen, der gleich noch eine Tafel Schokolade (zusätzlich zum Grundrezept) “verpasst” bekam.

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Kastenform ausbuttern. Ich selber belege sie grundsätzlich mit Backpapier. Wenn ich im Beistellherd backe, so habe ich zur Sicherheit immer Aluminiumfolie zur Hand, falls der Kuchen zu dunkel wird. In diesem Fall musste ich sie nicht auflegen.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Rührbesen schaumig rühren. Nach und nach die Eier zufügen. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz über den Teig sieben. 60 gr Kakao und die Milch zugeben und alles auf höchster Stufe verrühren bis der Teig rund um die Rührlöffel Blasen schlägt. Es gibt eine feine, sähmige Masse.

Den Teig in die Form füllen und auf der mittleren Schiene 60 - 70 Minuten backen.

Nach etwa 15 Minuten den Teig in der Kastenform der Länge nach mit einem scharfen Messer ca. 1 cm tief einschneiden.

Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, ca. 10 auskühlen lassen und aus der Form lösen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für den Guß den Puderzucker mit 2 EL heißem Wasser, dem Eiweiß, dem restlichen Kakao (20 gr) und der Essigessenz in einer Metallschüssel glatt rühren. Über dem Wasserbad erhitzen, bis die Creme lauwarm ist.


Vom Wasserbad nehmen, sofort über den Kuchen gießen und streichen, da die Masse sofort fest wird.

Zutaten für eine Kastenform von 28 cm Länge oder einer Napfkuchenform, ca. 24 cm Durchmesser

200 gr weiche Butter (etwas mehr für die Form oder Backpapier zum auslegen)
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier Größe M
400 gr Mehl bei mir Type 550
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
80 gr Kakao
7 - 8 EL Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für den Guß (falls keine Kuvertüre, die bereits fertig ist, verwendet wird)

180 gr Puderzucker
1 Eiweiß (das übrige Eigelb kann gerne dem Kuchenteig zugegen werden)
2 Tropfen Essigessenz (25% Säure)

Quelle:
Heimwehküche Backen

Holzbandsäge

Zugegeben, daß hier ist ein älteres Modell und verfügt über keine Schutzeinrichtungen. Hier ist also Top-Vorsicht angesagt.

Bei geübten Sägern die Bänder mit Lücken- oder Gruppenzahnung und Wellenschränkung verwenden kann das sehr schnell gehen. Zusätzlich der Sägentisch blank und gewachst (Ich kenne es lediglich so, den Sägetisch mit Alt(Bio)öl einpinseln. Nachteil ist aber es hält  nicht viel länger als ca. 1RM) und “es fallen die Späne”

Trick 17 von Dauersägern ist übrigens Beim Metzger Schweineschwarte holen kostet so gut wie nix und erfreut den Sägetisch. Es sei aber nur bei großen Mengen angebracht, da sonst die Geruchsnerven leiden könnten.

Auch gibt es “Silbergleit” von der Fa. Weisner. Ein nicht klebendes Trockengleitmittel für Holzbearbeitungsmaschinen. Wird dünn aufgetragen und ist sehr ergiebig. Wenn man das Gefühl hat, die Scheite lassen sich nicht mehr mit zwei Fingern auf dem Tisch herumschubsen, wird neu aufgetragen.

Bei Leistungen mit “bis zu 8 rm/h” bei einer Holzbandsäge dürfte ein Zeitverbrauch von etwas unter 30 Minuten für 3 Schütmeter angesagt sein, so ließ ich mir sagen …

Holz im Freien lagern bzw. trocknen

Leider, leider ist das nicht “mein Holz vor der Hütt’n” sondern das des Nachbarns.

Von Freunden wurde ich nun gefragt, warum dieses Holz denn nun Regen und Schnee ausgesetzt werden würde um dabei nass zu werden. Kling logisch, aber … was wäre denn, wenn dieses Holz mit Planen abgedeckt werden würde? Es würde wohl unter der Plane vor sich hinfaulen und wäre als Brennholz nicht mehr geeignet….

Aber Holz trocknet auch wenn es im freien liegt, durch Wind und Sonne eben etwas langsamer als in einer Trockenkammer oder einem Unterstand.  Regen schadet nicht, aber es ist darauf zu achten, daß das Wasser gut ablaufen b.z.w. verdunsten kann.

Unter die Holzstämme muss etwas untergelegt werden, damit das Holz nicht die Feuchtigkeit aus dem Boden zieht und weg gammelt.

Gehwegplatten oder ähnliches sind dafür gut geeignet.

Buchenholz muss übrigens mindestens 2 Jahre trocknen, bevor man es verfeuern kann, besser 3 Jahre. Bei Eiche ebenso. Je härter das Holz, je schlechter trocknet die Feuchtigkeit aus.

Bei der Lagerung im Freien übernehmen Sonne und Wind den Trocknungsprozess, wobei man je nach Vorlagerung im Wald bzw. auf Rundholzplätzen und nach Baumart mit einer Lagerungsdauer von 1-2 Jahren (für Eiche auch 3 Jahre) rechnen muss. Es ist darauf zu achten, daß Holz nicht unendlich lange gelagert werden sollte. Nach 4 Jahre können sich gasreiche Bestandteil “aus dem Staub machen”. Das Holz brennt dann natürlich noch, der Heizwert hält sich jedoch in Grenzen.

Glanzruß den Kampf ansagen

Glanzruß liegt oftmals nicht (nur) am verwandten Holz, sondern an der Verbrennungstemperatur.
Nie den Brennstoff nur vor sich hin glühen lassen sondern immer mit Flamme brennen lassen. So entstehen höhere Temperaturen. Ich bilde mir ein, dass schon zu hören, wenn es beim Aufheizen im Kaminrohr knistert.

Das war für mich beispielsweise Lehrgeld in Sachen “Heizen mit Holz”. Jeden Tag wird bei mir zumindest einmal richtig Vollpower gegeben.

Handaxt

Sie ist bei mir im Einsatz wenn ich aus Fichte- oder Kiefernholz Spänle, also Anzündeholz herstelle.
Hier war es mir wichtig nicht das billigste Gerät zu erstehen sondern eines, welches mir “nicht gleich um die Ohren” fliegt.

Da diese Handäxte relativ leicht sind - und sogar für mich die Arbeit damit möglich ist - sind für mich persönlich eine sichere Axt und ein entsprechender “Bock”, der stabil steht, sehr wichtig. Gelernt habe ich auch mit Handschuhen zu arbeiten, was ich eigentlich hasse … die Spreisel aber noch mehr…


Spaltaxt

Bisher kenne ich nur den Umgang mit einer “üblichen” Spaltaxt und bin sehr, sehr froh, daß dieses Freunde oder mein Vermieter für mich tätigen. Mir selber ist die Axt zu schwer, ich bekomme diese leider kaum in die “Höhe”.

Dieses “hohe Gewicht” kommt zustande, da die Spaltaxt im Gegensatz zur Standartaxt einen dickeren Körper besitzt, der die Spaltwirkung dieser Axt vergrößert.

Fasziniert betrachte ich immer die Werbung der Fiska Spaltaxt, mit der auch Stämme gespalten werden können.

Sicherlich nicht so mühsam wie bei uns. Wo wir mit einem normalen Spalthammer mit Holzstil und einem Eisenkeil das Holz spalten. Dies war recht mühsam - sogar gefährlich wenn sich der Hammerkopf vom Stil verabschiedete und davonflog.

Ich habe mehrfach gelesen, daß die Fiska-Spaltaxt zum zum Spalten von Meter-Stämmen und zum Keileintreiben bei Fällarbeiten verwendet wird.

Daten:
Die Länge beträgt 72 cm, der Kopf hat ein Gewicht von 2,4 kg. Die Lieferung beinhaltet einen Transportschutz, der zum einen die Schneide schützt und zum anderen auch als Aufhänger verwendet werden kann.

Die Schneide selbst ist mit einer Anti-Haftbeschichtung versehen, die auch noch nach 2 Jahren Einsatz nicht abgewetzt sei, ließ ich mir sagen.

Handhabung:
Zunächst war ich sehr skeptisch, da mir die Axt sehr leicht und irgendwie fragil vorkam.
Aber beim ersten Einsatz im Wald wurde ich von der Leichtgängigkeit der Axtschneid überzeugt. Teilweise benötige ich keinen Keil mehr, um einen Stamm zu spalten (kommt natürlich auf Holzart und die Feuchtigkeit an).
Aufgrund des geringen Gewichts kommt man auch nicht so schnell aus der Puste. Trotz der Leichtigkeit hat man genügend Schwung, um einen Baum zu spalten bzw. den Keil weiter voranzutreiben.
Normalerweise arbeite ich ohne Handschuhe im Wald. Aber anscheinend ist aufgrund der Stilkonstruktion das Dämpfverhalten des Stils nicht überwältigend. Ich verwende beim Umgang mit der Fiskars Spaltaxt daher Handschuhe, damit es an den Händen nicht so schmerzt, wenn der Axtkopf auf das Holz bzw. den Keil trifft.

Haltbarkeit:
Ich habe ein paar Mal schon aus Versehen daneben gehauen und den Stil auf einen Keil bzw. einen Ast gehauen. Bis jetzt sieht man keinerlei Spuren am Stil. Ich denke daher, daß die von Fiskars genannte Garantiezeit von 10 Jahren von der Axt klaglos überstanden wird.

Leider sind die Fiskars Spaltäxte bzw. Spalthämmer nicht gerade billig.

Lange am Leben bleiben die guten Teile scheinbar wenn sie hin und wieder mit einem kleinen Lappen voll mit Maschinenöl verwöhnt wird.

Im regulären Umgang mit Spaltäxten kann hilfreich sein:
Keine Menschen sollte in unmittelbarer Arbeitsnähe stehen.
Bei und nach jedem Schlag auf die eigene Standfestigkeit achten.
Der Holzklotz darf nicht wackeln oder unsicher stehen.
Bei Holzklötzen die schwerer als die Spaltaxt sind und deshalb nicht mt einem Schlag gespaltet werden können, die Spaltaxt herum drehen um dann mit dem Axtrücken auf die Unterlage zu schlagen.
Wenn dieSpaltaxt über Nacht mit Ihrem Kopf ins Wasser gestellt wird kann der Stil aufquellen und der Axtkopf sitzt fester.

Das Resultat sah nach dem spalten so aus:


Knisterholz

Na, da hatte ich ja wieder mal eine geniale Idee :-( Knisterholz :-(

wenn es mal knistert, dann ist es ja toll, aber bis dahin ….. Unmengen von Lagerplatz werden verbraucht, die Größe der Teile ist natürlich nicht so klein, wie vom Schenker angegeben und eine große Axt muss zum Zuge - welche Freude für mein Handgelenk.

Als Knisterholz wird hier Fichte bspw. bezeichnet. Ein Holz also, welches schnell runterbrennt und dessen Heizwert sich in Grenzen hält (gemessen am benötigten Lagervolumen.

Der Grundgedanke war, dieses Holz für den Beistellherd zu verwenden, da es weniger um das “warm heizen” ging als mehr darum, das Wasser für den Teekessel, das Spülwasser oder die zu kochende Marmelade auf Temperatur zu bringen.

Leider hat sich das so ein bischen als Bumerang herausgestellt…. ob ich das wieder mache, auch wenn ich wieder Holz geschenkt bekommen würde, kann ich derzeit noch nicht sagen, grundsätzlich bekomme ich nämlich im Moment die Krise weil ich mich nicht bewegen kann, dort wo das “bischen” Holz liegt….

Mandeln von ihrer Haut befreien - blanchieren

In der Vorweihnachtszeit kommt mein Küchenherd bzw. Beistellherd wieder einmal zur Sparfunktion indem während dem Heizen Mandeln blachiert werden.

In einem Topf mit kochendem Wasser dürfen sie kochen und dann noch so lange im Wasserbad bleiben, bis sich die Mandel leicht aus der Haut drücken lässt.

Dann wird das Wasser abgesiebt, die Mandeln dürfen etwas auskühlen und die “Pellerei” geht los. Leider in meiner ländlichen Region gar nicht anders möglich, da sich jetzt - im November 2011 - keine geschälten Mandeln käuflich erwerben ließen…

Ein paar Stunden lagen sie dann noch zum Trocknen im Beistellherd, der meine Wohnung heizte. Kein zusätzlicher Strombedarf und keine weiteren Kosten, alles nur ein “Abfallprodukt” des Heizenz mit Holz ;-)

Pistazienstollen

Wenn ich in meinem Beistellherd backe, so habe ich zur Sicherheit immer eine Alufolie parat, die die richtige Größe besitzt um die Backform abzudecken und vor dem Verbrennen zu schützen. Beim backen im Holzofen kann die Temperatur variieren - nicht immer so wie ich will. Somit kann ich mit dem Auflegen der Folie ein Verbrennen verhindern, dennoch aber (fast) sicher sein, daß der Kuchen durch ist.

Ein weiteres Problem habe ich mit diesem Wamsler Beistellherd, für den es Ersatzteile nur rund 10 Jahre lang gibt: ich habe dieses Modell nämlich ohne Bleche bzw. Kuchengitter erhalten, somit muss ich mir provisorisch weiter helfen, was eine etwas wacklige Angelegenheit ist (alles steht auf einem Pizzaständer für 3 Pizzen ;-)

Dieser Pistazienstollen wird in einer Kastenform gebacken von ca. 30 cm Länge. Bei mir hat der Brotbackautomat den Teig zubereitet, wie er es immer bei Hefeteig tun darf. Die lauwarme Milch, die Hefe und etwas Zucker wurde verrühert und in meinem Brotbackautomaten (normalerweise einer bedeckten Schüssel) ca. 15 Minuten gehen gelassen.

Das Mehl mit dem restlichen Zucker, der Butter oder Margarine, der abgeriebenen Zitronenschale, dem Magerquark und dem Bittermandelaroma hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Falls der Teig noch kleben sollte, etwas zusätzliches Mehl hinzufügen. Den Teig dann zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

In der Zwischenzeit die Marzipanrohmasse mit den gemahlenen Pistazien und dem Rum verkneten. Laut Originalrezept soll das auf einer Größe von 30 x 50 cm gelingen. Das war bei mir nicht der Fall - vielleicht weil ich auf den Rum verzichtet habe? Ich glaube es allerdings weniger. Es ist eine Quälerei Marzipan fein auszurollen. Zwar lege ich Zucker unter und welle auf einem Backpapier, damit sich nachher die Marzipanplatte leichter entfernen lässt, aber bei mir hat es gerade mal für eine Platte von ca. 20 x 15 cm gereicht….

Der Hefeteig sollte dann auf die gleiche Größe der Marzipanplatte ausgerollt werden, bei mir war es ein bedecktes Blech, auf dessen Teigmitte ich die Marzipanplatte gelegt habe. Von beiden Seiten her habe ich den Stollen dann zur Mitte aufgerollt. Vorher habe ich an der dafür zu verwendenden Kastenform abgemessen, wie die Länge sein soll.

Im auf 175 Grad vorgeheizten Beistellherd ca. 60 - 70 Minuten backen lassen. Nach dem backen aus dem Ofen nehmen und sofort mit Butter bestreichen, dann abkühlen lassen.

Am Folgetag habe ich den Stollen mit Puderzucker eingestäubt und einige gehackte Pistazienkerne aufgelegt. Hier kann noch jede mögliche andere Dekoration aus Marzipan zusätzlich aufgelegt werden.

Zutaten für den Teig:
125 ml lauwarme Milch
1 Würfel Frischhefe
100 gr Zucker
500 gr Mehl (bei mir Type 550)
150 gr Butter
abgeriebene Schale von einer Zitrone (bei mir etwas Zitronensaftextrakt)
150 gr Magerquark
2 - 3 Tropfen Bittemandelaroma (entfällt bei mir)

Zutaten für die Füllung:
150 gr Marzipanrohmasse
100 gr gemahlene Pistazien
4 EL Rum (entfällt bei mir)

Außerdem:
Fett für die Form - oder Backpapier
50 gr zerlassene Butter zum einstreichen des Stollens nach dem Backen
Puderzucker zum Bestäuben
gehackte Pistazien zum Bestreuen - evtl. andere Marzipandekoration

Quelle:
Großmutters Weihnachtliche Küche, Garant Verlag

Welcher Kaminofen in welchem Haus

 Es ist immer zu beachten, wo der Kaminofen stehen soll und welche Fläche er beheizen soll. Wenig Sinn ergibt es einen Superkaminofen zu kaufen, der dann so stark heizt, daß zuviel Wärme im Zimmer ist, die dann über die Fenster wieder hinausgelassen werden muss.


Ideal sind natürlich solche Kaminöfen, die sich an die Zentralheizung anschließen lassen, was aber eine Kostenfrage ist wie auch die Frage der Ausstattung des Hauses. So kann nämlich in den Übergangszeiträumen geheizt werden ohne die Heizanlage selber in Betrieb nehmen zu müssen.

Ich lebe in einem alten Häuschen, welches nicht bzw. nicht nach neuesten Maßstäben isoliert ist. Während bei optimal isolierten Häusern und einem Kaminofen das Problem bestehen kann, daß zuviel eingeheizt wird und kein Luftaustausch stattfindet. Dann käme wieder das übliche Spiel “Fenster auf und warme Luft raus”. Bei einem solchen, optimal isolierten Haus, bietet sich ein Kaminofen mit bestmöglicher Regelung, aber relativ kleiner Wärmeleistung an.





Umweltenergie-Top100
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